Mittwoch, 27. April 2016

"Ich freue mich, jetzt Teil des KEC zu sein!"

Der nächste Neuzugang auf Stippvisite: T.J. Mulock war mit seiner Freundin zu Besuch im Haie-Zentrum. Bevor es auf Wohnungssuche ging, hat er sich unseren Fragen gestellt.

Im Kurz-Interview sprach T.J. über ...

… seine neue Heimat Köln:
„Ich habe von der Stadt bisher noch nicht so viel gesehen, da ich bislang immer nur mit Berlin zu den Auswärtsspielen hier war. Die Arena und die Haie-Fans kenne ich natürlich. Ich freue mich, jetzt Teil des KEC zu sein.“

… die Gründe für seinen Wechsel nach Köln:
„Ich kenne Mark Mahon natürlich noch aus Berlin. Nachdem er zu den Haien gewechselt war, hat er sehr schnell den Kontakt zu mir gesucht und hat mir sehr viel Gutes über den KEC berichtet. Für mich persönlich ist es eine neue Herausforderung auf die ich mich sehr freue, nachdem es in Berlin zuletzt nicht mehr so rund gelaufen ist.“

… das Gefühl, im Viertelfinale gegen seinen neuen Club zu spielen:
„Der Wechsel stand damals tatsächlich schon fest und es war schon ein komisches Gefühl. Diese Situation kannte ich aus meiner bisherigen Karriere noch nicht. Natürlich wollte ich trotzdem gewinnen.“

… den Abschied aus Berlin:
„Ich war sehr lange in Berlin. Da ist es schon ein komisches Gefühl, zu gehen. Aber Uwe Krupp hat mir sehr viel über seine Heimatstadt erzählt. Berlins Co-Trainer Marian Bazany hat mir als ehemaliger Düsseldorfer natürlich spaßeshalber vom Wechsel abgeraten. Ab sofort bin ich aber ein Hai und freue mich schon auf die Duelle mit Uwe und den Eisbären und auch auf die Derbys gegen die DEG.“

… die anstehenden Tage und Wochen:
„Wir suchen jetzt erstmal eine Wohnung in Köln und wollen ein Gefühl für die Stadt bekommen. Dann werde ich mit den Trainern und Betreuern mein Sommerprogramm besprechen.“

... seine Spielweise auf dem Eis:
„Ich kann und werde auf dem Eis Räume für meine Mitspieler schaffen, bin ein guter Forechecker  und will natürlich auch selber mit Toren dafür sorgen, dass wir erfolgreich sind. Ich scheue mich nicht davor, Verantwortung zu übernehmen.“

… seine Deutschkenntnisse:
„Die sind noch viel zu schlecht. Ich verstehe zwar fast alles, fühle mich aber immer noch unwohl, selber zu sprechen. Ich werde im Sommer weiter fleißig lernen.“

… das Gefühl gegen seinen Bruder (Tyson/Grizzlys Wolfsburg) anzutreten:
„Da herrscht immer eine große Rivalität. Mein Vater wünscht sich immer einen Sieg für den einen und dabei einen Hattrick für den anderen. Das ist aber bislang noch nicht passiert.“

… seine Hobbys:
„Ganz ehrlich, ich genieße es zu trainieren und Zeit in der Halle zu verbringen. Als Eishockeyspieler ist mein Hobby der Beruf.“

 

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