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Siebter Heimsieg in Serie - Haie schlagen Krefeld und sind neuer DEL-Spitzenreiter

DIENSTAG, 26. OKTOBER 2004

Die Haie haben auch ihr siebtes Heimspiel der Saison gewonnen. Im 200. DEL-Spiel in der Kölnarena seit ihrer Eröffnung 1998 besiegte der KEC den rheinischen Nachbarn Krefeld mit 4:3. Mit dem Erfolg zogen die Haie an Mannheim vorbei und sicherten sich mit 31 Punkten die Tabellenführung.


Den besseren Start in die Partie hatten allerdings die Gäste. King überwand Torwart Greiss bereits nach 94 Sekunden zum 0:1 (2.). Kurz darauf erhiet der Pinguine-Verteidiger Herperger nach einem Check gegen Kopf von Lewandowski eine 5 Minuten+Matchstrafe (9.). In der darauf folgenden Überzahl gelangen dem KEC gleich zwei Treffer. Beardsmore (12.) und McLlwain (13.) brachten die Haie erstmals in Front. 


Im Mittelabschnitt drehten die Krefelder ihrerseits das Match. Vor 14.177 Zuschauern – darunter viele Kölner Studienanfänger, die vom KEC und der Kölnarena eingeladen waren – traf zwei Mal Brulé zum 3:2 für den KEV (25., 40. Überzahl).


Dennoch behielt der KEC seine „weiße Weste“ in der Kölnarena. Nach einem Torwartwechsel (Rogles kam für Greiss) schaffte Lüdemann in Unterzahl den Ausgleich (46.), ehe Julien im Powerplay der Siegtreffer zum 4:3 glückte (50.).


Am Freitag spielen die Haie in Nürnberg (19.30 Uhr).