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„Meister-Schocker“ zu Gast in Köln!

DONNERSTAG, 21. NOVEMBER 2013

Freitag Heimspiel gegen Wolfsburg! „Kasalla“ und Autogrammstunde im Rahmenprogramm


Die Grizzly Adams Wolfsburg haben für Schlagzeilen gesorgt. Anfang November fegten die Niedersachsen den Deutschen Meister Berlin mit 8:0 aus der Halle und fügten den Eisbären somit die höchste Niederlage seit über zehn Jahren zu. Am Freitag gastiert der „Meister-Schocker“ in der LANXESS arena. Die Partie beginnt um 19.30 Uhr.


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Den Schwung des deutlichen Erfolgs über Berlin konnten die Grizzly Adams jedoch nicht über die DEL-Pause retten. Zuletzt gab es drei Niederlagen (in München, gegen Mannheim und Hamburg). Aktuell rangiert Wolfsburg auf Platz sieben der Tabelle. „Wolfsburg lebt von einer kompakten und geschlossenen Mannschaftsleistung. Sie spielen sehr gut ohne Scheibe und haben hohe Spielkultur und Laufbereitschaft“, so Haie-Coach Uwe Krupp, dessen Team als Tabellenführer den fünften Sieg in Serie feiern will.


Das erste Spiel zwischen Köln und Wolfsburg in dieser Saison sorgte für viele Emotionen. Das Duell am 20. Oktober in Niedersachsen war nach dem Siegtor durch Andreas Holmqvist, der die Partie in der Verlängerung mit dem 2:1 zugunsten der Haie beendete, noch lange nicht zu Ende diskutiert. Das teils hitzige Aufeinandertreffen sorgte auch im Nachhinein für die eine oder andere Gefühlswallung bei den Fans. Wolfsburgs Robbie Bina wurde nach einem Check gegen Yared Hagos für ein Spiel gesperrt, Haie-Stürmer Marcel Ohmann musste nach einem Schlittschuhtritt für zwei Partien zusehen. Matt Dzieduszycki, der Topscorer der Grizzly Adams, verletzte sich zu allem Überfluss durch einen unglücklichen Sturz schwer an der Schulter und musste operiert werden.


Die Paarung zwischen Köln und Wolfsburg war früher mal ein ziemlich gewöhnliches Duell, doch mittlerweile schreiben die Mannschaften immer wieder neue Kapitel in dieser Auseinandersetzung, so dass sich langsam aber sicher eine energiegeladene Historie entwickelt hat. Letzte Saison kreuzten die Teams in den Playoffs die Klingen. Dabei behielt der KEC mit 3:0 Spielen die Oberhand.