Noch einmal PENNY DEL-Eishockey bis die Deutsche Eishockey Liga für gut vier Wochen aufgrund der Olympischen Winterspiele pausiert. Am Dienstag (27. Januar) empfangen wir ab 19:30 Uhr die Löwen Frankfurt in der LANXESS arena. Wir blicken im Vorbericht wie gewohnt auf die Partie!
Für das Heimspiel gegen die Löwen gibt es nur noch vereinzelte und wenige Tickets! Mit etwas Glück, findet ihr noch etwas, kommt vorbei und verabschiedet die Jungs gebührend in die Olympia-Pause. Auch einige VIP-Tickets haben wir noch im Angebot! Für 99,00 Euro gibt’s beispielsweise Karten für den VIP light Bereich mit Getränken so viel ihr wollt und besten Sitzplätzen auf dem Balkon der 5er Ebene.
FORM
KEC: Am Sonntag konnte unsere Mannschaft mit dem 5:2-Erfolg über Nürnberg und dem damit verbundenen 16. Sieg in Serie eine neue DEL-Bestmarke aufstellen. Auf heimischem Eis konnten wir die vergangenen zehn Partien allesamt für uns entscheiden. In den vergangenen 26 Partien konnten wir immer punkten.
FRA: Nach zuvor sieben Partien ohne Sieg beendeten die Löwen am Sonntagnachmittag diese Negativserie mit einem starken 4:1-Erfolg über die Eisbären Berlin. Den Vorsprung auf Schlusslicht Dresden konnten die Südhessen damit auf 16 Zähler ausbauen – bis zu Tabellenplatz zwölf, den aktuell Iserlohn einnimmt, hat die Mannschaft von Cheftrainer Tom Pokel sieben Punkte Rückstand
FAKTEN
- In acht der vergangenen neun Spiele kassierten wir nur maximal zwei Gegentore
- Beide Teams konnten in dieser Saison bislang jedes Spiel gewinnen, wenn sie nach dem zweiten Drittel in Führung lagen (Haie 27-mal, Löwen 11-mal)
- Die Löwen erzielten in den jüngsten beiden Partien jeweils zwei Tore im Powerplay – unsere Mannschaft traf in den letzten fünf Partien jeweils einmal in Überzahl
- Patrick Russell hat mit +31 die aktuell beste Plus-Minus-Statistik der PENNY DEL
STIMME
Beim letzten Spiel vor der Pause wird es die Herausforderung sein, mit dem Kopf voll da zu sein. Wir wollen unser Spiel spielen und uns auch ein wenig selbst beweisen, dass wir als Team den Fokus nur auf das Spielen legen können.
MORITZ MÜLLER