Aller guten Dinge sind drei: Wir empfangen zum dritten Heimspiel in Folge am Freitagabend (25. September, 19:30 Uhr) die Eisbären Berlin. Wir werfen einen Blick auf das Duell mit dem Deutschen Meister.
Am frühen Donnerstagabend stehen wir bei fast 17.000 verkauften Tickets für die Partie gegen die Hauptstädter. Wenn auch ihr noch mit dabei sein und euer Wochenende im stimmungsvollen Haifischbecken einläuten wollt, holt euch schnell noch euer Ticket und unterstützt uns im Spiel gegen die Eisbären!
DIE ERSTEN SPIELE DER SAISON
Beide Teams, die sich in den vergangenen zwei Saisons jeweils in den Playoffs begegneten, holten zum Auftaktwochenende der PENNY DEL einen Sieg. Während wir uns in der Overtime gegen Frankfurt durchsetzen konnten und damit aktuell bei zwei Punkten stehen, gewannen die Berliner ihr Auftaktspiel nach regulärer Spielzeit mit 4:2 gegen die Straubing Tigers. Am vergangenen Spieltag mussten die Eisbären hingegen eine knappe 3:4-Niederlage bei den Adler Mannheim hinnehmen.
DER GEGNER: DIE EISBÄREN BERLIN
Aller guten Dinge sind drei: Mit den Eisbären gastiert am Freitagabend der Club in der LANXESS arena, der zuletzt dreimal in Folge die Deutsche Meisterschaft feiern konnte. Im abgelaufenen Sommer verlie Erfolgstrainer Serge Aubin, der mit den Eisbären Berlin keine einzige Playoff-Serie verlor, den Hauptstadtclub in Richtung SC Bern und wurde durch Éric Dubois ersetzt.
Der 56-Jährige kennt die PENNY DEL gut. In der vergangenen Saison arbeitete er beim ERC Ingolstadt als Assistenztrainer mit Cheftrainer Mark French zusammen. Der Cheftrainerposten bei den Eisbären ist nun die erste Station als Head Coach in Dubois‘ Karriere. Zuvor war er unter anderem neun Jahre beim NHL-Club Winnipeg Jets tätig.
Die Berliner sind ebenfalls in der Champions Hockey League aktiv und erlebten dort bisher ein kleines Wechselbad der Gefühle. Zum Auftakt gab es eine 2:6-Niederlage gegen Genève-Servette, nur zwei Tage später folgte eine 2:8-Niederlage beim HC Davos. Zuhause, gespielt werden die CHL-Partien im „Welli“, konnten die Berliner das Ruder jedoch herumreien und zwei Siege einfahren: 4:1 gegen Graz und 2:1 gegen Herning.
DIE STIMME
Wir haben im ersten Spiel nicht unser Spiel gespielt und auch das System, das wir uns vorgenommen hatten, nicht so umgesetzt, wie wir wollten. Das zweite Spiel war dann schon besser, auch wenn es schade war, dass wir die drei Punkte nicht geholt haben. Ich denke, die hätten wir verdient gehabt. Jetzt wartet mit Berlin ein neuer, sehr guter Gegner auf uns. Wir müssen demütig bleiben und unser Spiel mit und ohne Puck gut umsetzen. In der Reihe mit Kevin und Tim haben wir im letzten Spiel gut gespielt. Jetzt geht es darum, weiter hart zu arbeiten, die Chemie untereinander zu verbessern und füreinander zu arbeiten.
MARKUS LJUNGH