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DEL und ServusTV melden Rekorde im Jubiläumsjahr – Haie mit 444.391 Zuschauern!

FREITAG, 09. MAI 2014

ServusTV erreicht über 13 Millionen TV-Zuschauer – Zuschauerschnitt in den Arenen steigt auf 6.571 – Haie mit Fan-Rekord in den Playoffs!


Die 20. Saison der Deutschen Eishockey Liga (DEL) geht als Rekord-Jahr in die Statistiken ein. Eine Woche nachdem sich der ERC Ingolstadt in einer ebenso dramatischen wie hochklassigen Finalserie gegen die Kölner Haie im 50. Jahr seines Bestehens den ersten DEL-Titel gesichert hat, zogen die DEL und deren Medien-Partner ServusTV, LAOLA1.tv und the sportsman media group ein positives Fazit der DEL-Jubiläumssaison.


Der Free-TV-Sender ServusTV hat mit den Übertragungen in der „Servus Hockey Night LIVE“ in der gesamten Saison 13 Millionen TV-Zuschauer erreicht. Mit bis zu 470.000 Zuschauern in der Spitze und 300.000 Zuschauer im Durchschnitt erzielte der Sender beim siebten Finalspiel zwischen Köln und Ingolstadt am 29. April zudem eine neue Rekord-Quote. Im Vergleich zum Vorjahr hat sich die Sehbeteiligung bei den 14-49-Jährigen in der gesamten Saison um 71 Prozent gesteigert. Insgesamt übertrug ServusTV 56 DEL-Spiele live. Der DEL Livestream auf www.servustv.com wurde im Verlauf der Saison über 860.000 Mal abgerufen. Spielberichte, Cable Guys und weitere Highlight-Clips auf www.servustv.com/del wurden in Summe 2,8 Millionen Mal angesehen.
„Wir sind mit unserer zweiten Saison sehr zufrieden. Die Steigerung der Gesamtreichweite um über 50 Prozent im Vergleich zum Vorjahr, aber auch die Spitzenreichweiten belegen, dass das Übertragungskonzept der „Servus Hockey Night“ von den Fans angenommen wird. Wir werden weiter mit viel Leidenschaft und Engagement unseren Anspruch verfolgen, das beste serielle Eishockeyprodukt Europas anzubieten und so diesen faszinierenden Sport noch mehr Zuschauern näher zu bringen“, so Martin Blank, General Manager von ServusTV.


LAOLA1.tv konnte bei den Live-Spielen am Freitag mit rund einer Million Zuschauer während der Hauptrunde an das Vorjahresniveau anknüpfen. Für die Exklusiv-Spiele bedeutet das erneut einen Saison-Durchschnittswert von mehr als 50.000 Zuschauern pro Spiel und Spitzenwerte von über 80.000 Zuschauern. Neben den guten Werten bei den Live-Spielen am Freitag ist auch bei den Abrufen der Spielhighlights für LAOLA1.tv eine sehr positive Entwicklung zu erkennen. Über die gesamte Saison konnten annährend 3 Millionen Videoabrufe (Highlights) über LAOLA1.tv, die LAOLA1.tv-App, die DEL-App und alle Video-Player erzielt werden.“
Rainer Geier, LAOLA1 GmbH: „Nach dem guten Start im letzten Jahr konnten wir unsere Werte in dieser Saison stabilisieren und sind damit sehr zufrieden. Es ist uns auch in dieser spannenden Saison gelungen, die Fans auf allen zur Verfügung stehenden Kanälen zu erreichen und für die DEL-Übertragungen zu begeistern – ob im Internet, Mobile oder über unseren Videoplayer. Die Fans honorieren die herausragende Qualität, die wir ihnen in den Übertragungen präsentieren. Wir werden alles dafür tun, gemeinsam mit unserem Partner ServusTV auch in der kommenden Saison die Übertragungen noch weiter zu optimieren.“


Lutz Tigges, the sportsman media group: „Wir sind auch mit der zweiten Saison aus Vermarktungssicht sehr zufrieden. Die Zusammenarbeit mit unserem Free TV-Partner ServusTV und unserem Internet-Partner LAOLA1.tv sowie die Kooperation mit den DEL-Clubs hat wieder reibungslos funktioniert. Zudem ist es uns auch in dieser Saison wieder gelungen, die Highlights der DEL im öffentlich-rechtlichen Fernsehen zu zeigen. Dies ist ein weiterer Beleg für das große Interesse an diesem packenden Sport. Ein weiterer Beweis dafür sind die erneut guten Reichweiten unserer Partner, die vor allem in der spannenden Finalserie wirklich herausragend waren. Wir freuen uns schon jetzt auf die dritte gemeinsame Saison mit unseren Partnern.“


Auch in Sachen Zuschauer-Zuspruch wurden neue Bestwerte erreicht. Mit durchschnittlich 6.571 Zuschauern pro Partie konnte die Rekordmarke aus dem Jahr zuvor nochmals um über 120 Fans pro Partie gesteigert werden. Und das, obwohl im Jahr zuvor das 1. DEL Winter Game mit 50.000 Fans zusätzlich zu Buche schlug. Insgesamt strömten 2.694.196 Millionen Fans zu 410 DEL-Spielen in die Arenen: Zweitbester Wert in der 20jährigen DEL-Historie. Ein großen Anteil daran haben die Kölner Haie. Mit 139.869 Zuschauern – und somit 15.541 im Durchschnitt – stellten die Haie bei ihren neun Endrunden-Heimspielen einen neuen Playoff-Zuschauerrekord in Deutschland auf! Zu den 26 Hauptrunden-Heimspielen pilgerten 304.522 Fans, so dass der KEC eine Gesamtzahl von 444.391 Zuschauern erreichte. Dies macht einen Gesamtschnitt von 12.697!
Nur im Jahr 2008/2009 fanden mit 2.808.750 Millionen Besuchern mehr Fans den Weg in die Hallen. Damals wurden allerdings mit 16 Clubs insgesamt 460 Partien und damit deutlich mehr als in der gerade zu Ende gegangenen Saison gespielt.


„Es freut uns besonders, dass wir einen solchen Sprung nach vorn gemacht haben. Wir sehen in dem gesteigerten Zuschauer-Interesse auch eine Wertschätzung der Fans für die engagierte und sehr ambitionierte Arbeit, die unsere Medienpartner abliefern“, erklärte DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke.


Als positiv bewertet Tripcke auch, dass die Zusammenarbeit mit den Öffentlich-Rechtlichen TV-Anstalten parallel dazu weiter ausgebaut werden konnte. „Wir haben hier eine sehr fruchtbare Zusammenarbeit, die sich in einem deutlich gewachsenen Sendevolumen und damit sehr positiv für unseren Sport bemerkbar macht. Schließlich ist es unser erklärtes Ziel, Eishockey wieder einer breiten Zuschauermasse zugänglich zu machen.“


Gernot Tripcke ist zudem optimistisch, dass der Trend auch in der kommenden Saison fortgesetzt werden kann: „Unser Weg ist noch lange nicht zu Ende. Zumal wir am 10. Januar 2015 in Düsseldorf unser 2. DEL Winter Game austragen werden. Davon erhoffen wir uns natürlich weitere Impulse. Gleiches gilt für die neu gegründete Champions Hockey League, die wir als eine Art Upgrade und Anreiz für die nationalen Ligen in Europa, also auch die DEL, verstehen.“ Die DEL ist dabei mit sechs Clubs vertreten (Ingolstadt, Köln, Hamburg, Krefeld, Berlin, Mannheim).